Wir Menschen haben eine Gemeinsamkeit: Wir sind verschieden. Doch viel zu oft werden genau diese Unterschiede genutzt, um abzugrenzen, herabzusetzen und zu spalten.
Du machst Da nicht mit? Schön, wir auch nicht!
Zeig‘ mit uns Gesicht gegen Spaltung und lade ein Bild hoch.
Wir sind als Kulturbetrieb von den Coronamaßnahmen auch stark betroffen.
Wir demonstrieren trotzdem nicht mit Nazis.
Ich unterstütze das Projekt Weltethos und freue mich ganz besonders darüber, dass an den Weltethos-Schulen so viele junge Menschen, Lehrkräfte und Eltern diese Prinzipien und Werte leben und in die Gesellschaft hineintragen.
Weltethos bedeutet für mich in unterschiedlichen Lebensbereichen gemeinsame Werte hervorzuheben, damit unser Zusammenleben besser gelingen kann.
Diese Kampagne des Weltethos-Projektes ist wichtig und sollte eine Inspiration für viele Menschen sein. In der modernen Welt sind wir vernetzt wie nie zuvor. Gleichzeitig gefährden Spaltung und Hetze Wohlstand, Frieden und Sicherheit aller und damit die Freiheit sowie Vielfalt einzelner.
Gemeinsame Werte und gegenseitiger Respekt müssen immer wieder eingeübt werden. Durch Begegnungsmöglichkeiten und der Wissensvermittlung kann Weltethos in die gesamte Gesellschaft getragen werden.
So groß die Errungenschaft der Menschenrechte und des Rechts auf Verschiedenheit auch ist, sie werden erst getragen durch Menschenpflichten und die Pflicht zur Gemeinsamkeit – durch einen Weltethos.
Weltethos bedeutet für mich den Lernprozess, globale Probleme persönlich zu nehmen – zusammen mit Anderen, inspiriert von den großen religiösen und philosophischen Traditionen der Menschheit und in kreativer Verantwortung für eine nachhaltige Entwicklung.
Im Geist und nach dem Wortlaut der Präambel des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland gilt es, Zeichen gegen Spaltung und für ein friedliches Zusammenleben der Menschen zu setzen. Zusammen mit den Freunden der Stiftung für Grundwerte und Völkerverständigung haben wir uns deshalb zum Ziel gesetzt, das Bewusstsein für die Verantwortung vor Gott und den Menschen zu fördern. Der ‚Gottesbezug‘ des Grundgesetzes führt zur Nächstenliebe, dem grundlegenden Bindemittel der Gesellschaft und fordert dazu auf, selbst den Feind wert zu achten. Schon Johannes Rau hat es auf den Punkt gebracht: „Versöhnen statt spalten!“
Gesicht zeigen heißt für mich: Haltung zeigen.
Indem ich mein Handeln an den Werten des Weltethos ausrichte, wahre ich meine eigene Würde und die der Anderen.
Weltethos ist für unsere gemeinsame Zukunft wichtig, weil wir vor globalen Problemen stehen, die wir nur alle gemeinsam im Dialog lösen können.
Diversity is not about them, it is about us!
Damit unsere vielfältige Gesellschaft funktioniert, müssen wir Haltung zeigen. Weltethos ist entscheidend für diese Haltung und schafft ein „Wir“.
Wenn wir alle mit der Rücksichtnahme auf andere Menschen leben könnten, wäre diese Welt ein viel besserer Ort. Ich gebe mein Bestes dies vorzuleben, damit es eine wunderbare Welt wird.
„Weltethos“ spricht mich deshalb an, weil es um Werte geht, die uns alle verbinden. Es geht um das alltägliche Miteinander von Religionen, Frieden, Respekt, Gleichwertigkeit und Mut zur Kritik.
Weltethos-Werte sind Basis unserer Demokratie. Frieden, Solidarität u. unser Miteinander bauen darauf auf. Kulturelle Bildung für junge Menschen fördert die Wertebildung u. liegt mir sehr am Herzen.
Die Offene Gesellschaft ermöglicht uns, im friedlichen Diskurs um die beste Lösung zu ringen während wir voneinander lernen. Projekt Weltethos hegt & entwickelt sie: Für Aufklärung und Humanismus 2.0
In einer Welt, in der alles mit allem in ständigem Austausch und untrennbarem Zusammenhang steht, ist jede Form von Abtrennung letztendlich eine Illusion. Wir brauchen Weisheit, Mitgefühl und Geduld!
Ich zeige Gesicht für Empathie und Solidarität. Schauen wir auf das, was und verbindet und nicht immer nur auf das, was uns voneinander unterscheidet.
Wir setzen auf Forschung statt Fake News, auf Dialog statt Diskriminierung, auf Bildung statt Spaltung.
Weltethos ist essenzielle Voraussetzung für ein würdiges und glückliches Leben auf unserem Planeten. Gegeneinander werden alle verlieren. Miteinander können alle nur gewinnen. Also KLAR PRO WELTETHOS!
Als Verantwortliche in Österreich für die United Religions Initiative www.uri.org schließe ich mich gerne dieser Initiative an. Es wird gemeinsam gelingen, die Welt zu einer guten Heimat zu machen.
Ohne ein Weltethos auf der Grundlage geteilter Werte gefährdet die globale Arbeitsteilung das gedeihliche Zusammenleben der Menschheit.
Weltethos bedeutet für mich, Wirtschaft und Leben zum Wohle aller zu gestalten.
Wir leben auf einer WElt, also sollten wir auch gemeinsam darauf leben!
Um unsere Zukunft lebenswert zu gestalten, reicht es nicht, sich nur in der eigenen Bubble zu bewegen. Wichtig ist es, im Alltag – auf Social Media sowie der analogen Welt – immer wieder den Dialog mit Anderen zu suchen. Die Antwort auf Spaltung durch immer extremere Meinungen und Herausforderungen liegt im ‚andere verstehen‘ und ’sich selbst verständlich machen‘ – auf Augenhöhe.
Weltethos ist in meinem Umfeld relevant, da Unternehmenskommunikation viel über die Identität und Kultur eines Unternehmens aussagt und zur Dialogfähigkeit, zum Miteinander-Reden und zum Klima in den Medien beitragen kann
Weltethos bietet uns weltweit die Möglichkeit, dass wir auf der Grundlage geteilter Werte und menschenfreundlicher Haltungen zu einer Praxis guter Kooperation in gegenseitiger Achtung gelangen, die angesichts einer zerrissenen Welt immer nötiger wird.
Weltethos ist das Salz in der Suppe. Es gibt dem Leben eine wunderschöne Würze.
Die Würde des Menschen ist unantastbar und diesbezüglich möchte ich öffentlich und effektiv handeln. Als Maßstab meines ethischen Handelns, dient der Weltethos als Orientierung.
Das Projekt Weltethos ist eine Einladung an diejenigen, die sich trotz aller Unterschiede für eine friedliche, lebenswerte und gemeinsame Zukunft einsetzen wollen. Dazu zähle ich mich.
Versöhnen statt spalten – immer noch ein wertvolles Lebensmotto. Weltethos überwindet die Spaltung und sucht das Verbindende zwischen den Religionen.
Idee und Praxis des Weltethos sind ein idealer Zugang, damit Lernende jeden Alters Kompetenzen für das Leben mit verschiedenen Kulturen, Religionen, Weltanschauungen und Werteeinstellungen entwickeln können. Dies trägt zur Toleranz und Anerkennung von religiösen und säkularen Lebensweisen und damit zur Glaubens- und Gewissensfreiheit in der demokratischen Gesellschaft bei.
Das Projekt „Weltethos“ ist für mich eine verheißungsvolle Perspektive, die ich zu 100% bejahe: Es steht für Friede, ein gutes und verantwortungsbewusstes Zusammenleben und Verantwortung. Dazu mein JA
Weltethos bedeutet für mich:
Einheit von Vielfalt für die Erhaltung der Demokratie und ändern der Inneren Einstellung.
Mehr denn je geht es um respektvolles, tolerantes, empathisches, mutiges Handeln, zum Wohle aller!
Alle Weltreligionen haben gemeinsame Grundwerte. Es kommt darauf an, sie in den Köpfen und Herzen der Menschen fest zu verankern, sie nicht nur zu diskutieren und zu zelebrieren, sondern sie zu leben.
Weltethos ist der Aufruf an uns alle, Unterschiede bewusst zuzulassen und Vielfalt zu fördern und als Chance zu begreifen. Auf der verbindenden Basis gemeinsamer Werte haben wir so die Möglichkeit, mehr Menschlichkeit, Solidarität und Teilhabe in unserer Welt zu erreichen.
Mit einer klaren Haltung und gelebten Werten unterstützen wir den würdevollen Umgang mit jedem und im Miteinander und setzen so ein Zeichen gegen Spaltung!
Weltethos bietet uns weltweit die Chance, in der Vielfalt der Religionen und Kulturen die übereinstimmenden ethischen Verhaltensnormen hervorzuheben, deren Einhaltung für eine globale Entfaltung der Menschenrechte unabdingbar sein sollte.
Der Weltethos ist eine Basis, auf der jeder für eine bessere Gesellschaft eintreten kann. Woher man kommt ist dann ganz egal. Pluralität in unserer Wertegemeinschaft ist die Bedingung für Fortschritt.
Werte und Ethos machen das „Menschsein“ aus!
Weltethos ist von höchster Aktualität und Relevanz: Ein konkreter Ansatz, Gewalt zu überwinden und Konflikte friedlich beizulegen – zwischen Menschen, Völkern und Nationen.
Wir vom Grundkurs Evangelische Religion der Jahrgangsstufe 11 des Siebenpfeiffer Gymnasiums Kusel teilen die Werte und Ziele des „Projekts Weltethos“ und bekennen uns gerne und entschlossen zu ihnen. Wir unterstützen dieses Projekt, weil wir davon überzeugt sind, dass alle Religionen gemeinsame Werte besitzen und dass sich Gespräche darüber lohnen, da sie uns dabei helfen, die anderen Religionen besser zu verstehen und weil sie für ein gelingendes Zusammenleben wichtig sind.
Ich stehe für ein gepflegtes und zivilisiertes Miteinander, für Respekt, Toleranz und auch für die Nächstenliebe. Wir Menschen haben alle miteinander gemein, dass wir verschieden sind. Diese Werte schaffen normalerweise trotz aller Unterschiede Einigkeit. Und wenn wir auf unseren Heimatplaneten nicht besser aufpassen dann haben wir alle miteinander ein weitaus größeres Problem als unterschiedliche Religionen, Hautfarben und Kulturen.
Als Weltethos-Ambassador lebe ich die Werte für eine gemeinsame Zukunft. Wir tragen die Idee „zu verbinden“ für eine lebenswerte Welt weiter und weiter. Ich freue mich ein Teil davon sein zu dürfen.
Weltethos bedeutet, auf einem anspruchsvollen, verbindenden geistigen Fundament für ein verantwortliches und friedliches Zusammenleben der Menschen Stellung zu beziehen. Dies ist zugleich ein wichtiges Bildungsziel insgesamt – auch in Baden-Württemberg. Toleranz als Grundhaltung und der Dialog auch über (scheinbare) Grenzen sind für mich die wesentlichen Voraussetzungen, damit es weltweit gelingt, die Freiheit und Würde der Menschen zu achten und zu schützen, dem Frieden zu dienen und soziale Gerechtigkeit durch wirtschaftlichen Fortschritt zu gewährleisten.
Unserer Welt geht es gerade nicht gut. Globalen Herausforderungen wie zum Beispiel der Beendigung von Krieg und Bürgerkrieg sowie Flucht und Vertreibung, der Bekämpfung der Covid-19-Pandemie oder des Klimawandels wird die Menschheit aktuell nicht gerecht. Seit am 10. Dezember 1948 im Pariser Palais de Chaillot die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte verkündet wurde, ist unsere Welt nicht freier und gerechter geworden. Immer weniger Menschen weltweit kommen in den Genuss demokratischer Freiheiten. Es ist Zeit für einen neuen Anlauf für mehr Freiheit, Gewaltlosigkeit, Gemeinsamkeit, Gerechtigkeit – und weniger Spaltung, Hass und Intoleranz.
Hans Küng war für mich immer ein Vorbild eines gläubigen Menschen, sein Projekt Weltethos bedeutet für mich die Realisierung des Traumes einer versöhnten Verschiedenheit.
Weltethos bedeutet für mich die Möglichkeit, jeden Tag meinen persönlichen Beitrag leisten zu können für die Vision eines friedvollen Miteinanders der Menschen in Vielfalt und sozialer Gerechtigkeit.
Werte machen das Leben lebenswert.
Ich bin überzeugt, dass uns unsere Werte den nötigen Rahmen geben, um das Leben sinnstiftend und lebenserachtend zu gestalten. So überstehen wir auch jede Krise.
Weltethos bietet uns weltweit die Möglichkeit, dass wir miteinander in den Dialog treten können, um über gemeinsame Werte zu sprechen, um somit ein globales Gemeinwohl zu schaffen.
Weltethos ist für unsere gemeinsame Zukunft wichtig, weil die Besinnung auf gemeinsame Werte Motor für die Erhaltung und Gestaltung einer lebenswerten Zukunft ist.
Gerade jetzt ist es wichtig, dass wir mit allen unterschiedlichen Blickwinkeln in einen konstruktiven Dialog kommen und so einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung unserer Demokratie leisten.
Das Projekt Weltethos bietet einen Weg um Spaltung zu überwinden, Dialog zu ermöglichen und Gemeinsamkeiten aufzuzeigen. Gemeinsame Werte sind für mich die Grundlage für ein verantwortungsbewusstes und gelingendes Miteinander in Vielfalt.
Angesichts einer sich rasant verändernden Gesellschaft und zahlreichen Konflikten weltweit, ist die Idee eines Weltethos wichtiger denn je.
Weltethos ist für mich ein JA zur religiösen und kulturellen Vielfalt und ein NEIN zu jeder inneren und äußeren Gewalt, in welchem Gewand sie sich auch zeigt.
Glaubwürdigkeit, Respekt, Würde und Verantwortung sind verbindende Werte, um den Frieden in Freiheit zu erhalten. Dafür müssen wir stehen.
Weltethos ist für unsere gemeinsame Zukunft wichtig, weil damit jenen Kräften entgegengewirkt wird, im Kleinen wie im Großen, denen Eigennutz wichtiger ist als ein gerechtes und friedvolles Miteinander.
„Die Dinge haben nur den Wert, den man ihnen verleiht“ (Moliere) In diesem Sinne hat Zusammenhalt einen großen Stellenwert für mich, sowohl privat als auch in meinen Vorträgen & Fortbildungsangeboten.
Wir sehen, dass Spaltung und Polarisierung unsere Demokratie gefährdet. Wenn wir als Gesellschaft auch eine Gemeinschaft sein wollen, dann brauchen wir eine gemeinsame Werte-Basis. Dann müssen wir lernen miteinander im Dialog zu bleiben und dort die Grenze zu ziehen, wo die gemeinsamen Werte verletzt werden.
Weltethos ist für unsere gemeinsame Zukunft wichtig, weil Wirtschaft und Ethik kein Widerspruch bleiben darf.
Weltethos ist für unsere gemeinsame Zukunft wichtig, weil wir den Herausforderungen zunehmender Globalisierung nur mit gemeinsamen Überzeugungen und Visionen begegnen können.
Weltethos bedeutet für mich, ein Fundament aus Werten zu haben, auf die ich mich in schwierigen Situationen besinnen kann.
Die Komplexität der Probleme, die heute Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung auf der Welt gefährden, können nur durch Zusammenarbeit aller Menschen guten Willens auf einer gemeinsam anerkannten Wertearchitektur gelöst werden.
Weltethos unterstütze ich, weil ich daran glaube, dass auf Basis der Weltethos-Werte ein friedliches Zusammenleben in Vielfalt möglich ist. Jeden Tag müssen wir daran arbeiten, diese Grundwerte zu leben, zu schützen und hinauszutragen in die EineWelt.
Breite Bevölkerungsschichten haben -Umfragen zufolge- „Angst sich zu äußern“. Politische Diskussionen werden polarisiert. Schimpfworte wie „Rechtspopulist“, „Rassist“, „Nazi“ sind wohlfeil geworden. Haben wir den Grundkonsens über unsere Werte und Normen verloren? Nein! Aber es ist dringend nötig, dass viele, nein wir alle, uns aktiv beteiligen, uns gegen die Spaltung der Gesellschaft zu wehren und uns mit aller Kraft für ein friedvolles und tolerantes Zusammenleben einsetzen.
Menschen aus aller Welt auf Basis des Weltethos zu begegnen, ist eine Inspiration und ein Privileg. Unternehmen bieten diesen Rahmen und haben daher ein besondere Verantwortung.
Wandel gelingt nur, wenn wir uns so annehmen, wie wir sind: Vielfältig und Einzigartig zugleich. Keine Grenzen, keine Unterschiede – alle Möglichkeiten in jedem von uns. Miteinander und füreinander.
Mit Hans Küng verbinde ich einen der großen Denker des 20. Jahrhunderts. Mit Hans Küng verbinde ich aber auch schöne Erlebnisse als sein Student in Tübingen großartige Begegnungen als Verleger seiner Gesamtausgabe, die in diesen Tagen mit 24 Bänden ihren Abschluss findet. WELTETHOS verbindet, Polarisierung zerstört.
Das Projekt Weltethos ist die Einladung zu einem engagierten, respektvollen und solidarischen Miteinander als globale Menschheitsfamilie und zum aktiven gestaltenden Mitmachen.
Wenn das, was uns als Welt-Gesellschaft ausmacht, immer weiter erodiert, dann können wir mit Welt-Ethos einen Samen pflanzen, dessen Wurzeln zusammenzuhalten, was uns als Menschen wichtig ist.
Weltethos unterstütze ich, weil es Menschen aller Kulturen und Religionen verbindet und sie sich auf ihre Gemeinsamkeiten statt auf ihre Gegensätze besinnen lässt. Damit fördert Weltethos den Dialog und ist somit unverzichtbar für ein interkulturelles Zusammenleben.
Gewaltlosigkeit, Solidarität, Toleranz, Gleichberechtigung – wichtiger denn je!
In dieser Zeit voller Hass, Terror und Fanatismus ist das Projekt Weltethos genau der richtige Ansatz, die Menschheit interreligiös und interkulturell in hohem Respekt vor dem Individuum zu fördern.
Du bist einzigartig. Noch nie gab es jemanden wie Dich. Und nie wieder wird es jemanden wie Dich geben: DEIN Leben. In Dir ist alles, was Du brauchst, um Deinen Weg zu gehen. DU bist. Fülle. VIELFALT.
Eine globalisierte Welt braucht einen gemeinsamen Wertekonsens. Das macht das Projekt Weltethos so wichtig!
Die Idee ist gleichermaßen inspirierend wie ambitioniert und sollte uns allen Ansporn sein.
Immer ist die wichtigste Stunde jetzt. Immer ist der wichtigste Mensch der, der dir gerade gegenübersteht. Immer ist die wichtigste Tat die Liebe. Lasst uns anfangen. Jeden Tag aufs Neue!
ich erlebe in der Arbeit mit psychisch erkrankten Menschen, wie wichtig ein wertschätzendes und von Respekt geprägtes Menschenbild ist.
Die Vielfalt der Menschen ist das zentrale Element unserer Gesellschaft. Mir ist es wichtig diese Vielfalt zu erhalten, Rassismus und Diskriminierung abzubauen.
Weltethos bietet uns weltweit die Chance, uns ins Bewusstsein zu rufen, dass wir alle durch grundlegende Werte und Bedürfnisse miteinander verbunden sind und schafft somit eine effektive Basis für die konstruktive Kommunikation, die für ein friedliches und angenehmes Zusammenleben notwendig ist.
Der Egoismus fördernde Populismus ist rückwärtsgewandt und führt die Welt in eine Sackgasse. Die von Hans Küng gegründete Weltethos-Bewegung zeigt uns allen, wie wir auch in einer immer kleiner werdenden Welt eine Zukunft haben können.
Gemeinsame Werte feststellen, Unterschiede respektieren. Mensch sein.
Als Kommunikationsfachkraft bin ich mir der Macht des Wortes bewusst. Worte können verletzen und spalten, es gibt aber auch Sprache, die verbindet. Diese erfordert ständige Arbeit an sich selbst sowie die Fähigkeit und die Bereitschaft zum respektvollen Dialog mit Andersdenkenden. Das Projekt Weltethos ist Ausdruck genau dieser Idee. Es ist ein großes Privileg, diese als Weltethos-Ambassador vertreten zu dürfen.
Wir müssen zusammenhalten.
Gegen die Lügner und die Feiglinge. Wir dürfen nicht nachgeben und müssen immer wieder aufstehen und unser Gesicht zeigen.
Die Stiftung Weltethos fördert den Dialog der Religionen. So können die Religionen die Toleranz und ihre ureigene friedensstiftende Kraft wiederentdecken.
Die Humanitätsregel ist für eine demokratische Gesellschaft indiskutabel. Aus unseren jeweiligen Quellen müssen wir dafür eintreten und gegen nazifizierte Strukturen und Köpfe Widerstand leisten.
Die menschliche Verschiedenheit ist nicht nur etwas Äußerliches, sondern macht das Menschsein überhaupt erst aus. Die Pluralität des Menschen muss Grundlage der Politik sein. Dass Menschen sich gerade aufgrund ihrer Verschiedenheit die gleiche Würde und die gleichen Rechte zubilligen, ist der Kern der Demokratie. Gesellschaftlicher Zusammenhalt hat mit Achtung, Respekt und Würde aller Menschen zu tun und schließt das Unterschiedliche mit ein.
Es beginnt mit der Sprache, heißt es. Wir erleben, dass die Verrohung der Worte und bewusste Falschmeldungen zumeist am Beginn einer gesellschaftlichen Spaltung stehen. Wir können das Zeitalter Sozialer Medien und des Internets nicht wieder zurückdrehen. Aber für mehr Verantwortung gerade dort einstehen.
Wenn Menschen ihr Handeln auf Respekt, Fairness und Empathie gründen, gelingt ein gutes Leben – individuell und als Weltgemeinschaft, in einer intakten Umwelt auch für kommende Generationen.
Die Pandemie zeigt uns deutlich auf, dass die Menschheit eine Familie ist. Wir tragen Verantwortung füreinander. Spaltungen überwinden meint lieben. Nicht nur reden oder schreiben, handeln!!
Weltethos unterstütze ich, weil es eine wirkungsvolle Gegenerzählung bietet in einer Zeit der globalen Herausforderungen: Mit einer Vision, die Menschlichkeit in den Mittelpunkt stellt und sich einsetzt für gegenseitiges Verständnis und die Akzeptanz von Vielfalt.
Ich habe vor 15 Jahren die Initiative Weltethos Österreich gegründet, um die Menschen aufmerksam zu machen, dass gemeinsame ethische Standards für das friedliche Zusammenleben unerlässlich sind.
Weltethos ist eine universelle Sprache. Ich träume davon dass Weltethos eines Tages an allen Schulen dieser Welt unterrichtet werden wird.
Respekt, Dialog, Akzeptanz und Solidarität – all das ist wichtig und es ist möglich – zwischen den einzelnen Menschen und zwischen den Religionen.
Die Achtung der Grund- und Menschenrechte auch durch alle BürgerInnen untereinander ist ein wichtiger Garant gegen Ausgrenzung und Diskriminierung und damit gegen Spaltung.